Besonders schonend und schmerzarm

Die sanfte und selektive Kraft des Wasserstrahls bei der Liposuktion

Im Unterschied zu herkömmlichen Verfahren der Liposuktion wird das Fett bei der wasserstrahl-assistierten Liposuktion (WAL) mit dem fächerförmigen, flächigen Wasserstrahl mit erheblich geringerem Kraftaufwand und mit deutlich reduziertem Risiko von Nebenwirkungen herausgelöst. Das umliegende Bindegewebe, die Nerven und Blutgefäße bleiben dabei nahezu unversehrt.

Auch hinsichtlich der Vorinfiltration unterscheidet sich die WAL deutlich von gängigen Fettabsaugeverfahren. Bei den herkömmlichen Verfahren wird zur Vorbereitung der Operation das Unterhautfettgewebe mit einer großen Menge an Tumeszenzlösung aufgefüllt. Dabei verschwimmen die Körperkonturen, der Körper wird aufgepumpt. Anders bei der wasserstrahl-assistierten Liposuktion: Hierbei wird dem Körper vor dem Eingriff deutlich weniger (ca. 70% weniger) Tumeszenzflüssigkeit zugeführt.

Da das Spülen und Absaugen der Fettzellen parallel geschieht, haben Sie als Mediziner während des gesamten Eingriffs die unmittelbare Kontrolle sowohl über die Körperkonturen als auch über die eingebrachte und wieder entfernte Flüssigkeit. So wird der negative Einfluss der verbleibenden Tumeszenzlösung auf den Organismus Ihres Patienten nahezu vermieden.

Blutergüsse und Verletzungen der sensiblen Nerven, die direkt unter der Haut liegen, kommen bei der Anwendung des Wasserstrahls wesentlich seltener vor. Wie freigespülte Baumwurzeln bleiben die für die Hautstraffung wichtigen Gewebsstränge unter der Haut mehrheitlich intakt.

Die Vorteile der WAL im Überblick

Die WAL und ihre Anwendungsgebiete in Bild und Ton